"Schule hilft Schule"
Franchise-Studierende übergeben Patenschaften an Waltraud Martius

Stellvertretend übergibt Jochen Blumenthal vier Patenschaften an Waltraud Martius. Mit den Geldern werden Schulung und Ausbildung indischer Kinder in einem Lepradorf gesichert.

Waltraud Martius erläutert, wie die Gelder im Lepradorf "Littleflower" verwendet werden. Mehr als 1000,- € werden jährlich von Weilburg aus in das Projekt fließen.
 


Frau Mag. Waltraud Martius, erfahrene Franchiseberaterin und Ehrenpräsidentin des österreichischen Franchise-Verbandes, und die "Franchiser", also die Studierenden des Franchising-Schwerpunktes an der Wilhelm-Knapp-Schule in Hessen, sind ein starkes Team. Nicht nur dass die Syncon-Repräsentantin die jungen Menschen fit macht für Aufgaben im Franchising und diese inzwischen recht erfolgreich die Branche an vielen Stellen bereichern, nun greifen beide gemeinsam ein ganz anderes Thema an: Soziale Verantwortung auch in Zeiten der Wirtschaftskrise.

Für Waltraud Martius ist das ehrenamtliche Engagement für internationale Hilfsprojekte schon lange eine Selbstverständlichkeit. Die Fachschule für Wirtschaft in Weilburg an der Lahn fand dieses Engagement bemerkenswert und legte sich selbst ins Zeug. Vier Patenschaften im Wert von mehr als 1000,- € pro Jahr , die Kindern Schulung und Ausbildung im indischen Lepradorf-Projekt "Little Flower" langfristig garantieren, konnten die Studierenden ihrer Dozentin am 22. Juni überreichen.

Mehrere Akteure hatten sich in der Schule gefunden, die das Projekt unterstützen: Darunter, neben den Studierenden der Fachschule und den anderen Schüler der beruflichen Schule auch das Lehrerkollegium. Sogar Bürgermeister Hans-Peter Schick kam zur Übergabe und überreichte einen Scheck der Stadt der Weilburg.

Wirtschaften und Verantwortung zu übernehmen sind untrennbar miteinander verbunden und der Erfolg des einen macht den Erfolg des anderen aus. Dieser alten Weisheit haben auch die jungen Franchise-Manager der Wilhelm-Knapp-Schule Rechnung getragen.